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WANDKALENDER 2017 Anarchistinnen

kalender_2017_anarchistinnenWANDKALENDER 2017 Anarchistinnen

2017 wollen wir mit unserm Kalender bekannt und weniger bekannte Anarchistinnen aus Österreich näher bringen. Wir haben 12 Anarchistinnen ausgesucht und jeweils eine kleine Biographie* von Reinhard Müller geschrieben. Darunter befinden Anarchistinnen die im Kampf gegen den Austrofaschismus in Graz 1937 widerstand leisteten bis zu „Goldy Parin-Matthèy“.

                 Ein Solidaritätskalender für die Kampagne           „Mehr Platz für Anarchie“

Gegen eine Spende von 33 Euro in der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien* (ab 20.10.2015) zu bekommen.
Oder auch unter mehrplatz[AT]a-bibliothek.org bestellen.
Leider kommen da noch Versandkosten dazu. Österreich € 4,50 und EU € 9,90
https://mehrplatz.a-bibliothek.org

*Montag 18:00 – 20:00 oder nach Vereinbarung. Lerchenfelder Straße 124-126 Hof 3 Tür 1a

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Do. 10.11. Lesung und Diskussion mit Erich Hackl

so-weit-uns-spaniens-hoffnung-trugSo weit uns Spaniens Hoffnung trug

Beginn: 20:00 Vokü 19:00
Lesung und Diskussion mit Erich Hackl
Im Sommer sind es achtzig Jahre her, dass spanische Militärs unter General Franco ihren Aufstand gegen die Republik begannen und damit den Spanischen Bürgerkrieg vom Zaun brachen. Aus diesem Anlass ist die vorliegende Anthologie entstanden. Der Herausgeber Erich Hackl schreibt dazu: »In ein paar Jahren wird niemand mehr da sein, der mit den Ereignissen eigene Erfahrungen verbindet; und wer den ersten langen, erbitterten und am meisten erregenden Abwehrkampf gegen den Faschismus, unter scheinbar völlig veränderten politischen Verhältnissen nach- und miterleben will, wird auf die unter dem Eindruck des Geschehens entstandene Literatur angewiesen sein. Sie gibt, genauer als ein Geschichtswerk, Auskunft über das, was die Menschen damals erhofft, was sie gewonnen und verloren haben, was möglich gewesen wäre.«
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Mo 21.11.2016 20:00 Veranstaltung: Krieg dem Krieg

wienKrieg dem Krieg!

Der Militärdienst in Griechenland ist für gesunde Männer zwischen 18 und 45 Jahren verpflichtend. Wer verweigert, kann mit einer Strafe von 6000 Euro vom Steueramt rechnen und muss vor das Militärgericht. Dieses Prozedere wird so oft wiederholt, sooft die Einberufung verweigert wird. Xupoluto Tagma (Barfuß Bataillon) ist ein Weiterlesen

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Mi. 9.11. Film: Die lange Hoffnung

Die lange Hoffnung
Dokumentation
Beginn: 20:00   Vokü: 19:00 Weiterlesen

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Fr. 11.11.2016 19:30 Textdiskussion „Hört ihr die Saufsignale“

Diesmal wollen wir den Text „Hört ihr die Saufsignale? Zum inflationären Gebrauch des Begriffs Solidarität“ (hier als Broschüre zum Ausdrucken) zur Diskussion stellen.

Lesen wir linksradikale Veranstaltungsmagazine, dann sehen wir, dass wir uns in einer Welt unbegrenzter Solidarität befinden. Jede Woche finden Soli-Partys für jeden auch nur erdenklichen Zweck statt. Dort können dann Soli-Cocktails gekauft werden oder Soli-Shirts, bedruckt mit der Message, für welchen Zweck gerade so solidarisch gespendet wurde.

Doch wie solidarisch ist mensch wirklich beim Cocktailschlürfen?

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Fr. 4.11. 20:00 Warum (nicht) wählen? Herbstprogramm 2016

Warum (nicht) wählen?
Vortrag mit Diskussion

Fr. 4.11. Beginn: 20:00   Vokü 19:00

Ein mathematischer Zugang zur Theorie der Wahl, Basisdemokratie & die Herausforderung einer Entscheidungsfindung in großen Gruppen. Die Kritik an Wahlen ist eine der grundlegenden Themen anarchistischer Theorie. Typischerweise basiert diese Kritik auf philosophischen Argumenten. Im Gegensatz zur etablierten Theorie, werden wir eine Einführung in die akademische Betrachtung von Wahlsystemen durch mathematische Methoden geben: die sogenannte Public Choice Theory.
Wir beginnen darüber nachzudenken was eine Wahl wirklich ist, warum wählen problematisch ist aber auch warum schlichtes nicht wählen ebenfalls problematisch ist! Wir diskutieren warum selbst AnarchistInnen sich (mit einer Art von) Wahlen auseinandersetzen sollten, selbst wenn wählen bekannter weise eine problematische Form der Entscheidungsfindung ist. Wir werden argumentieren, dass viele scheinbar unterschiedliche Informationsverarbeitungssysteme, welche von Nutzen für die Koordination einer befreiten Gesellschaft sein könnten, auf einer formalen Ebene Wahlen ähneln. Dies macht eine kritische Analyse dieser notwendig.

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Fr. 21.10. Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich

Fr. 21.10. Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich

19:00 Vokü20:00 Vortrag

In Rojava, Westkurdistan, entsteht seit 2011 eine Gesellschaft, die auf Selbstverwaltungsstrukturen basiert. Da die theoretische Grundlage hierfür u.a. von anarchistischen Ideen beeinflusst wurde, erfährt die Region Interesse und Solidarität von Anarchist_innen aus der ganzer Welt. Eine sich explizit als anarchistisch verstehende Gesellschaftsform war hingegen während des Spanischen Bürgerkrieges existent. Wir möchten daher diese mit der aktuellen Lage in Rojava vergleichen: bestehen Ähnlichkeiten zwischen beiden Situationen? Was sind die Unterschiede?

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Do. 13.10. und Fr. 14.10. Herbstprogramm

Fr. 14.10. 20:00   Vokü 19:00
Anarchistischer Kampf während des Austrofaschismus. Graz 1937
Vortrag von Reinhard Müller mit Diskussion

„Wer pessimistisch in die Zukunft blickt, offenbart seinen schwachen
Willen“. Anarchistischer Kampf während des Austrofaschismus. Graz 1937.
von Reinhard Müller

Die Frage, was aus den anarchistischen Gruppen und Menschen in der Zeit des Austrofaschismus und Nationalsozialismus geworden ist, ist bis dato kaum erforscht. Reinhard Müller hat sich diesbezüglich auf Spurensuche begeben und die Hintergründe und Wege zweier Grazer Gruppen nachgezeichnet. Sie verfassten Flugblätter, brachten kurzzeitig, die beiden Zeitschriften „Brot und Freiheit“ und „Licht“ heraus, bis sie aufflogen und einige verhaftet wurden. Ein wichtiger Teil ihrer
Auseinandersetzung bezog sich auf den antifaschistischen und revolutionären Kampf der anarcho-syndikalistischen Proletarier_innen in Spanien.

Do. 13.10. 20:00   Vokü 19:00
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Ausstellung „Mujeres Libres“ 06.10. – 04.11.2016

flyer_mujeres_libres_2016Dauer: vom 6. 10. bis 4.11.2016
Ort: Anarchistische Bibliothek und Archiv Wien,
Lerchenfelder Straße 124-126, 1080 Wien, Stiege 3, Tür 1a (Hof)
Öffnungszeiten: Di & Mi: 15-21h, Do & Fr: 15-19h, Sa 14-21h

Mujeres Libres war eine spanische Frauengruppe, die Mitte 1936 gegründet worden und bis Anfang des Jahres 1939 aktiv war. Die teilnehmenden Frauen waren Anarchistinnen und widmeten sich sowohl dem Kampf um ihre Rechte als Frauen als auch insgesamt dem der sozialen Revolution im Spanien der 1930er Jahre. Die Zahl ihrer Mitglieder wird auf bis zu 20.000 geschätzt. Mujeres Libres vertraten für die damalige Zeit und angesichts der zeitgenössischen Umstände – auch innerhalb der großteils machistischen anarchistischen Bewegung Spaniens – sehr weitreichende emanzipatorische Positionen und Weiterlesen

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