Frankreich nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo Einschätzungen aus anarchistischer Sicht

Vortrag und Diskussion mit Lou Marin, Marseille

Do, 21. Mai 2015 20:00 VoKü ab 19:00

Charlie HebdoVom 7.-9. Januar 2015 wurden bei einem islamistischen Anschlag in Paris auf die Redaktion des Satireblatts „Charlie Hebdo“ sowie auf einen jüdischen Supermarkt insgesamt 17 Menschen ermordet. Im Anschluss zogen Hunderttausende im Einklang mit Staatsherren und –frauen vieler Länder unter der Parole „Ich bin Charlie“ durch Paris. Die französische Regierung nahm für sich die Verteidigung der Pressefreiheit in Anspruch, reagierte aber sofort mit juristischen Aburteilungen für verbale „Legitimation des Terrorismus“ und innenpolitischen Gesetzesverschärfungen, setzte den eine Militärpräsenz im Innern legitimierenden „Plan Vigipirate“ um und verstärkte ihre Kriegseinsätze in Afrika und in den arabischen Ländern u.a. durch die Entsendung des Flugzeugträgers Charles de Gaulle in den Persischen Golf. Weiterlesen

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Fr. 8.5.2015 19:30 Textdiskussion “Der politische Kampf”

Diesmal wollen wir den Text “Der politische Kampf” (hier als pdf) zur Diskussion stellen.

“Für uns ist die Regierung nicht die Konsequenz aus dem Prinzip des individuellen Eigentums und aus der ökonomischen Ausbeutung des Menschens durch den Menschen, sondern der direkte Auswuchs des Autoritätsprinzips,  Weiterlesen

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1. MAI STRASSENFEST 2015 >Pfeilgasse<

5 Jahre Anarchistische Bibliothek und Archiv Wien – Institut für Anarchismusforschung

flyer_1_mai_2015_01Auch wenn es ihm heute nicht mehr anzumerken ist, vereinnahmt von Parteien und verunstaltet zum „Tag der Arbeit“ – der 1. Mai als Kampftag der Arbeiter_innen hat einen anarchistischen Ursprung!

Zum Gedenken an die Opfer des Haymarket wurde der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen und 1890 zum ersten Mal als „Protest- und Gedenktag“ mit Massenstreiks und Massendemonstrationen in der ganzen Welt begangen.

120 Jahre später, am 1. Mai 2010 wurde in Wien die Anarchistische Bibliothek eröffnet.

Mit dem Straßenfest wollen wir das fünfjährige Bestehen der Anarchistischen Bibliothek feiern und gleichzeitig beginnen, den Grundstein für die nächsten fünfzig Jahre zu legen:

Heute beginnt die Kampagne “Mehr Platz für Anarchie”

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ABC Solidarity Festival Vienna #3

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Ein Edelanarchist aus Eden

 

Institut für Anarchismusforschung

Ein Edelanarchist aus Eden

Über den Anarchisten und Antimilitaristen

Alfred Saueracker/Alfred Parker

von Andreas Gautsch

# 1

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Rezension: Albert Camus – Journalist in der Résistance Bd I & II

albert_camusAlbert Camus –  Journalist in der Résistance Bd I & II

Eine Rezension von Andreas Gautsch, Institut für Anarchismusforschung, Februar 2015

Nach den „Libertären Schriften“ von Albert Camus bringt der Laika Verlag nun zwei weitere Bände zu der journalistischen Arbeit von Albert Camus heraus. Die Bände 50 + 51 der Laika Theorie Reihe sind die von Jacqueline Lévi-Valensi,

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Diesen Freitag leider keine Diskussion

Leider sind wir verhindert und konnten niemanden andern finden. Hier noch kurz Werbung für die Anarchistische Buchmesse in Zagreb: http://www.ask-zagreb.org/engleski.htm

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Nouveau: Subversions”, revue anarchiste de critique sociale

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Nuevo: Tierra y Libertad und Germinal

tierra_y_libertad_01Tierra y Libertad und Germinal

Wir haben von der Redaktion “Tierra y Libertad” einige ältere Nummern und das komplette Jahr 2014 und 2015 bekommen. “Germinal Revista de Estudios libertarios” die Nummern 11 und 12 bekommen.  Wir möchten uns bei den Genoss*innen herzlichst bedanken.
Muy agradecido

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Solidarität mit dem Ateneo Enciclopédico Popular (Volksbildungsverein)

Solidarität mit dem Ateneo Enciclopédico Popular Barcelona

Ateneo_Enciclopédico_Popular_regale– Vierzig Jahre Kultur von unten –

Das Ateneo Enciclopédico Popular (Volksbildungsverein) wurde 1902 von zwei Arbeitern, Eladi Gardó und Josep Tubau, und dem Studenten Francesc Layret in dessen Wohnung in Barcelona gegründet.
Später verlegte der Verein seinen Sitz in die Straße Carme, Nr. 30, wo er das Erdgeschoss und vier weitere Etagen mit jeweils 100m2 belegte. Außerdem verfügte er noch über eine weitere Wohnung in der Puertaferissa-Straße, eine Villa in La Molina (Pyrenäen) und ein Grundstück an den Ramblas, Ecke Pintor Fortuny-Straße.
Mit mehr als 25.000 Mitgliedern besaß der Verein eine wichtige Bibliothek und
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