Archiv der Kategorie: Ereignisse

!!! Neue Bücher !!!

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K. L. Reich: Roman von Amat-Piniella, Joaquim

Der Katalane Joaquim Amat-Piniella verarbeitet in dem preisgekrönten Roman »K. L. Reich« seine Erfahrungen im Konzentrationslager Mauthausen – einem der gefürchtetsten, das von insgesamt 7000 Spaniern 2000 überlebten. Dieser bedeutende Text ist in Katalonien Klassiker und Schullektüre, nun liegt er erstmals in
deutscher Übersetzung vor. Er ist aus mehreren Gründen bemerkenswert, vereint er Themen wie spanischer Widerstand, politische KZ-Häftlinge, katalanische Literatur und Zeitgeschichte.

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Do 23. März Lesung mit Ilija Trojanow

Do 23. März Lesung mit Ilija Trojanow Macht und Widerstand

Vo-Kü 19:00 Lesung 20:00

Ilija Trojanow hat sein Lebensbuch geschrieben: Ein schwindelerregender Blick in den Abgrund zwischen Macht und Widerstand

Konstantin ist Widerstandskämpfer, einer, der schon in der Schulzeit der bulgarischen Staatssicherheit auffällt und ihrem Griff nicht mehr entkommt. Metodi ist Offizier, Opportunist und Karrierist, ein Repräsentant des Apparats. Sie sind in einen Kampf um Leben und Gedächtnis verstrickt, der über ein halbes Jahrhundert andauert.
Ilija Trojanow entfaltet ein breites zeitgeschichtliches Panorama von exemplarischer Gültigkeit. Eine Fülle einzelner Momente aus wahren Geschichten, die Trojanow seit den Neunzigerjahren in Gesprächen mit Zeitzeugen gesammelt hat, verdichtet er zu einer spannenden Schicksalserzählung von menschlicher Würde und Niedertracht. ›Macht und Widerstand‹ ist bewegende Erinnerungsarbeit, ein Roman, wie man ihn in seiner Entschiedenheit und poetischen Kraft lange nicht gelesen hat.

 

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Do 02. März Lesung mit Beatrix Müller-Kampel

Alphabet des anarchistischen Amateurs Herbert Müller-Guttenbrunn

Alltäglichkeiten unter der Lupe der Satire

Lesung: 20:00 Vo-Kü ab 19:00

Bürgerseele, Cunnilingus, Defloration, Dollar, Fernsehen, Frauenemanzipation, Geburtenrückgang, Geld, Todesstrafe, Vorhaut Christi: Keine Peinlichkeit und keine Scheinheiligkeit bleibt unentdeckt vom wachen und gnadenlosen Blick Herbert Müller-

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Die anarchistische Bibliothek & Archiv & Institut

ist weiterhin aktiv, es werden Veranstaltungen gemacht und die Öffnungszeiten sind  – Montag von 18 bis 20 Uhr oder nach Absprache.

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WANDKALENDER 2017 Anarchistinnen

kalender_2017_anarchistinnenWANDKALENDER 2017 Anarchistinnen

2017 wollen wir mit unserm Kalender bekannt und weniger bekannte Anarchistinnen aus Österreich näher bringen. Wir haben 12 Anarchistinnen ausgesucht und jeweils eine kleine Biographie* von Reinhard Müller geschrieben. Darunter befinden Anarchistinnen die im Kampf gegen den Austrofaschismus in Graz 1937 widerstand leisteten bis zu „Goldy Parin-Matthèy“.

                 Ein Solidaritätskalender für die Kampagne           „Mehr Platz für Anarchie“

Gegen eine Spende von 33 Euro in der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien* (ab 20.10.2016) zu bekommen.
Oder auch unter mehrplatz[AT]a-bibliothek.org bestellen.
Leider kommen da noch Versandkosten dazu. Österreich € 4,50 und EU € 9,90
https://mehrplatz.a-bibliothek.org

*Montag 18:00 – 20:00 oder nach Vereinbarung. Lerchenfelder Straße 124-126 Hof 3 Tür 1a

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Do. 10.11. Lesung und Diskussion mit Erich Hackl

so-weit-uns-spaniens-hoffnung-trugSo weit uns Spaniens Hoffnung trug

Beginn: 20:00 Vokü 19:00
Lesung und Diskussion mit Erich Hackl
Im Sommer sind es achtzig Jahre her, dass spanische Militärs unter General Franco ihren Aufstand gegen die Republik begannen und damit den Spanischen Bürgerkrieg vom Zaun brachen. Aus diesem Anlass ist die vorliegende Anthologie entstanden. Der Herausgeber Erich Hackl schreibt dazu: »In ein paar Jahren wird niemand mehr da sein, der mit den Ereignissen eigene Erfahrungen verbindet; und wer den ersten langen, erbitterten und am meisten erregenden Abwehrkampf gegen den Faschismus, unter scheinbar völlig veränderten politischen Verhältnissen nach- und miterleben will, wird auf die unter dem Eindruck des Geschehens entstandene Literatur angewiesen sein. Sie gibt, genauer als ein Geschichtswerk, Auskunft über das, was die Menschen damals erhofft, was sie gewonnen und verloren haben, was möglich gewesen wäre.«

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Mo 21.11.2016 20:00 Veranstaltung: Krieg dem Krieg

wienKrieg dem Krieg!

Der Militärdienst in Griechenland ist für gesunde Männer zwischen 18 und 45 Jahren verpflichtend. Wer verweigert, kann mit einer Strafe von 6000 Euro vom Steueramt rechnen und muss vor das Militärgericht. Dieses Prozedere wird so oft wiederholt, sooft die Einberufung verweigert wird. Xupoluto Tagma (Barfuß Bataillon) ist ein

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Mi. 9.11. Film: Die lange Hoffnung

Die lange Hoffnung
Dokumentation
Beginn: 20:00   Vokü: 19:00

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Fr. 11.11.2016 19:30 Textdiskussion „Hört ihr die Saufsignale“

Diesmal wollen wir den Text „Hört ihr die Saufsignale? Zum inflationären Gebrauch des Begriffs Solidarität“ (hier als Broschüre zum Ausdrucken) zur Diskussion stellen.

Lesen wir linksradikale Veranstaltungsmagazine, dann sehen wir, dass wir uns in einer Welt unbegrenzter Solidarität befinden. Jede Woche finden Soli-Partys für jeden auch nur erdenklichen Zweck statt. Dort können dann Soli-Cocktails gekauft werden oder Soli-Shirts, bedruckt mit der Message, für welchen Zweck gerade so solidarisch gespendet wurde.

Doch wie solidarisch ist mensch wirklich beim Cocktailschlürfen?

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Fr. 4.11. 20:00 Warum (nicht) wählen? Herbstprogramm 2016

Warum (nicht) wählen?
Vortrag mit Diskussion

Fr. 4.11. Beginn: 20:00   Vokü 19:00

Ein mathematischer Zugang zur Theorie der Wahl, Basisdemokratie & die Herausforderung einer Entscheidungsfindung in großen Gruppen. Die Kritik an Wahlen ist eine der grundlegenden Themen anarchistischer Theorie. Typischerweise basiert diese Kritik auf philosophischen Argumenten. Im Gegensatz zur etablierten Theorie, werden wir eine Einführung in die akademische Betrachtung von Wahlsystemen durch mathematische Methoden geben: die sogenannte Public Choice Theory.
Wir beginnen darüber nachzudenken was eine Wahl wirklich ist, warum wählen problematisch ist aber auch warum schlichtes nicht wählen ebenfalls problematisch ist! Wir diskutieren warum selbst AnarchistInnen sich (mit einer Art von) Wahlen auseinandersetzen sollten, selbst wenn wählen bekannter weise eine problematische Form der Entscheidungsfindung ist. Wir werden argumentieren, dass viele scheinbar unterschiedliche Informationsverarbeitungssysteme, welche von Nutzen für die Koordination einer befreiten Gesellschaft sein könnten, auf einer formalen Ebene Wahlen ähneln. Dies macht eine kritische Analyse dieser notwendig.

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