Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Mi 23.08’17 Film: Sacco und Vanzetti 20:00

Anlass ist der 90. Jahrestag der Hinrichtung
Nicola Saccos und Bartolomeo Vanzettis.

Der Film bereitet die historischen Ereignisse um den in den 1920er Jahren im

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Do 24.08.2017 Anarchismus organisieren! Eine Vorstellung von FdA und Gai Dao 20:00

Do 24.08.2017 Anarchismus organisieren! Eine Vorstellung von FdA und Gai Dao 20:00 VoKü 19:30

Der Vortrag bietet eine Einführung in die Prinzipien des anarchistischen
Föderalismus und die Praxis der Föderation deutschsprachiger
Anarchist*innen (FdA). Zudem soll mit der Zeitschrift Gai Dao ein
dauerhaftes Projekt der FdA und Beispiel für anarchistische
Gegenöffentlichkeit vorgestellt werden. Danach ist Raum für eine Diskussion

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Fr. 28. Juli 2017 Vortrag: 1936-1939 und der Weg eines spanischen Republikaners nach Österreich

Vortrag von: Silvia Dinhof-Cueto

1936-1939 und der Weg eines spanischen Republikaners nach Österreich

Beginn: 20:00 Vokü 19:30

Die Geschichte des Weges meines Vaters Victor Cueto Espina:

Kindheit und Jugend in der Armut einer nordspanischen Bergarbeiterregion, der spanische Bürgerkrieg , die Internierungslager in Frankreich das Konzentrationslager Mauthausen.

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Fr 21. Juli 2017 20:00 Erich Hackl, Vortrag: Hubert Schwarzbeck, ein österreichischer Anarchist im Spanischen Bürgerkrieg VoKü 19:00

Hubert Schwarzbeck, ein österreichischer Anarchist im Spanischen Bürgerkrieg Der Grazer Hubert Schwarzbeck (1906-1989), seit 1932 in Madrid und Mitglied der CNT, war nach Julius Deutsch der ranghöchste Österreicher in der Volksarmee der Spanischen Republik. Erich Hackl hat in den vergangenen Jahren Schwarzbecks Familienangehörige in Österreich und Spanien interviewt, Dokumente gesichtet und Lebensstationen aufgesucht. Nun gibt er Einschau in die Biografie eines ungewöhnlichen, oft gefährdeten, bis zuletzt libertär gesinnten Menschen.

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Do 20. Juli 2017 20:00 Memoria Viva VoKü 19:00

Memoria Viva

Spanien 2014, 120 min, Regie: Antonio J. García de Quirós Rodríguez, (OmU)
Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des Spanischen Bürgerkriegs war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer Sozialen Revolution, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. Bereits in den Jahren zuvor erkämpfte sie Rechte, die in Zeiten des Neoliberalismus wieder utopisch scheinen. Und trotz Niederlage und Repression gibt es sie immer noch. MEMORIA VIVA erzählt die über hundertjährige Geschichte dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaft aus der Sicht ihrer Protagonisten – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen

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Vortrag: Fr. 09. Juni 2017 Eine sozialwissenschaftlichen und philosophischen Reflexion zum Thema „Staat“

Vortrag: Fr. 09. Juni 2017 Beginn: 20:00

Eine sozialwissenschaftlichen und philosophischen Reflexion zum Thema „Staat“

Aus einer sozialwissenschaftlichen und philosophischen Perspektive wird der Politikwissenschaftler Josef Muehlbauer die folgenden Fragen beantworten:
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Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ 17. Juli – 4. August 2017

„Tragödie der Freiheit“

Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente

Mit Vorträgen von
Erich Hackl, Silvia Dinhof-Cueto und Jakob aus Berlin

Am 17. Juli 1936 putschten Teile des spanischen Militärs gegen die seit 1931 bestehende Republik, zunächst in der Kolonie Marokko, dann in Spanien selbst. Der Putsch, der von Monarchisten, Faschisten u.a. unterstützt wurde, scheiterte aber vielerorts am Widerstand von AnarchistInnen, SozialistInnen, anderen Linken und

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Do 23. März Lesung mit Ilija Trojanow

Do 23. März Lesung mit Ilija Trojanow Macht und Widerstand

Vo-Kü 19:00 Lesung 20:00

Ilija Trojanow hat sein Lebensbuch geschrieben: Ein schwindelerregender Blick in den Abgrund zwischen Macht und Widerstand

Konstantin ist Widerstandskämpfer, einer, der schon in der Schulzeit der bulgarischen Staatssicherheit auffällt und ihrem Griff nicht mehr entkommt. Metodi ist Offizier, Opportunist und Karrierist, ein Repräsentant des Apparats. Sie sind in einen Kampf um Leben und Gedächtnis verstrickt, der über ein halbes Jahrhundert andauert.
Ilija Trojanow entfaltet ein breites zeitgeschichtliches Panorama von exemplarischer Gültigkeit. Eine Fülle einzelner Momente aus wahren Geschichten, die Trojanow seit den Neunzigerjahren in Gesprächen mit Zeitzeugen gesammelt hat, verdichtet er zu einer spannenden Schicksalserzählung von menschlicher Würde und Niedertracht. ›Macht und Widerstand‹ ist bewegende Erinnerungsarbeit, ein Roman, wie man ihn in seiner Entschiedenheit und poetischen Kraft lange nicht gelesen hat.

 

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Do 02. März Lesung mit Beatrix Müller-Kampel

Alphabet des anarchistischen Amateurs Herbert Müller-Guttenbrunn

Alltäglichkeiten unter der Lupe der Satire

Lesung: 20:00 Vo-Kü ab 19:00

Bürgerseele, Cunnilingus, Defloration, Dollar, Fernsehen, Frauenemanzipation, Geburtenrückgang, Geld, Todesstrafe, Vorhaut Christi: Keine Peinlichkeit und keine Scheinheiligkeit bleibt unentdeckt vom wachen und gnadenlosen Blick Herbert Müller-

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Do. 10.11. Lesung und Diskussion mit Erich Hackl

so-weit-uns-spaniens-hoffnung-trugSo weit uns Spaniens Hoffnung trug

Beginn: 20:00 Vokü 19:00
Lesung und Diskussion mit Erich Hackl
Im Sommer sind es achtzig Jahre her, dass spanische Militärs unter General Franco ihren Aufstand gegen die Republik begannen und damit den Spanischen Bürgerkrieg vom Zaun brachen. Aus diesem Anlass ist die vorliegende Anthologie entstanden. Der Herausgeber Erich Hackl schreibt dazu: »In ein paar Jahren wird niemand mehr da sein, der mit den Ereignissen eigene Erfahrungen verbindet; und wer den ersten langen, erbitterten und am meisten erregenden Abwehrkampf gegen den Faschismus, unter scheinbar völlig veränderten politischen Verhältnissen nach- und miterleben will, wird auf die unter dem Eindruck des Geschehens entstandene Literatur angewiesen sein. Sie gibt, genauer als ein Geschichtswerk, Auskunft über das, was die Menschen damals erhofft, was sie gewonnen und verloren haben, was möglich gewesen wäre.«

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