Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Do. 10.11. Lesung und Diskussion mit Erich Hackl

so-weit-uns-spaniens-hoffnung-trugSo weit uns Spaniens Hoffnung trug

Beginn: 20:00 Vokü 19:00
Lesung und Diskussion mit Erich Hackl
Im Sommer sind es achtzig Jahre her, dass spanische Militärs unter General Franco ihren Aufstand gegen die Republik begannen und damit den Spanischen Bürgerkrieg vom Zaun brachen. Aus diesem Anlass ist die vorliegende Anthologie entstanden. Der Herausgeber Erich Hackl schreibt dazu: »In ein paar Jahren wird niemand mehr da sein, der mit den Ereignissen eigene Erfahrungen verbindet; und wer den ersten langen, erbitterten und am meisten erregenden Abwehrkampf gegen den Faschismus, unter scheinbar völlig veränderten politischen Verhältnissen nach- und miterleben will, wird auf die unter dem Eindruck des Geschehens entstandene Literatur angewiesen sein. Sie gibt, genauer als ein Geschichtswerk, Auskunft über das, was die Menschen damals erhofft, was sie gewonnen und verloren haben, was möglich gewesen wäre.«

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Mo 21.11.2016 20:00 Veranstaltung: Krieg dem Krieg

wienKrieg dem Krieg!

Der Militärdienst in Griechenland ist für gesunde Männer zwischen 18 und 45 Jahren verpflichtend. Wer verweigert, kann mit einer Strafe von 6000 Euro vom Steueramt rechnen und muss vor das Militärgericht. Dieses Prozedere wird so oft wiederholt, sooft die Einberufung verweigert wird. Xupoluto Tagma (Barfuß Bataillon) ist ein

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Fr. 4.11. 20:00 Warum (nicht) wählen? Herbstprogramm 2016

Warum (nicht) wählen?
Vortrag mit Diskussion

Fr. 4.11. Beginn: 20:00   Vokü 19:00

Ein mathematischer Zugang zur Theorie der Wahl, Basisdemokratie & die Herausforderung einer Entscheidungsfindung in großen Gruppen. Die Kritik an Wahlen ist eine der grundlegenden Themen anarchistischer Theorie. Typischerweise basiert diese Kritik auf philosophischen Argumenten. Im Gegensatz zur etablierten Theorie, werden wir eine Einführung in die akademische Betrachtung von Wahlsystemen durch mathematische Methoden geben: die sogenannte Public Choice Theory.
Wir beginnen darüber nachzudenken was eine Wahl wirklich ist, warum wählen problematisch ist aber auch warum schlichtes nicht wählen ebenfalls problematisch ist! Wir diskutieren warum selbst AnarchistInnen sich (mit einer Art von) Wahlen auseinandersetzen sollten, selbst wenn wählen bekannter weise eine problematische Form der Entscheidungsfindung ist. Wir werden argumentieren, dass viele scheinbar unterschiedliche Informationsverarbeitungssysteme, welche von Nutzen für die Koordination einer befreiten Gesellschaft sein könnten, auf einer formalen Ebene Wahlen ähneln. Dies macht eine kritische Analyse dieser notwendig.

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Fr. 21.10. Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich

Fr. 21.10. Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich

19:00 Vokü20:00 Vortrag

In Rojava, Westkurdistan, entsteht seit 2011 eine Gesellschaft, die auf Selbstverwaltungsstrukturen basiert. Da die theoretische Grundlage hierfür u.a. von anarchistischen Ideen beeinflusst wurde, erfährt die Region Interesse und Solidarität von Anarchist_innen aus der ganzer Welt. Eine sich explizit als anarchistisch verstehende Gesellschaftsform war hingegen während des Spanischen Bürgerkrieges existent. Wir möchten daher diese mit der aktuellen Lage in Rojava vergleichen: bestehen Ähnlichkeiten zwischen beiden Situationen? Was sind die Unterschiede?

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Do. 13.10. und Fr. 14.10. Herbstprogramm

Fr. 14.10. 20:00   Vokü 19:00
Anarchistischer Kampf während des Austrofaschismus. Graz 1937
Vortrag von Reinhard Müller mit Diskussion

„Wer pessimistisch in die Zukunft blickt, offenbart seinen schwachen
Willen“. Anarchistischer Kampf während des Austrofaschismus. Graz 1937.
von Reinhard Müller

Die Frage, was aus den anarchistischen Gruppen und Menschen in der Zeit des Austrofaschismus und Nationalsozialismus geworden ist, ist bis dato kaum erforscht. Reinhard Müller hat sich diesbezüglich auf Spurensuche begeben und die Hintergründe und Wege zweier Grazer Gruppen nachgezeichnet. Sie verfassten Flugblätter, brachten kurzzeitig, die beiden Zeitschriften „Brot und Freiheit“ und „Licht“ heraus, bis sie aufflogen und einige verhaftet wurden. Ein wichtiger Teil ihrer
Auseinandersetzung bezog sich auf den antifaschistischen und revolutionären Kampf der anarcho-syndikalistischen Proletarier_innen in Spanien.

Do. 13.10. 20:00   Vokü 19:00

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Ausstellung „Mujeres Libres“ 06.10. – 04.11.2016

flyer_mujeres_libres_2016Dauer: vom 6. 10. bis 4.11.2016
Ort: Anarchistische Bibliothek und Archiv Wien,
Lerchenfelder Straße 124-126, 1080 Wien, Stiege 3, Tür 1a (Hof)
Öffnungszeiten: Di & Mi: 15-21h, Do & Fr: 15-19h, Sa 14-21h

Mujeres Libres war eine spanische Frauengruppe, die Mitte 1936 gegründet worden und bis Anfang des Jahres 1939 aktiv war. Die teilnehmenden Frauen waren Anarchistinnen und widmeten sich sowohl dem Kampf um ihre Rechte als Frauen als auch insgesamt dem der sozialen Revolution im Spanien der 1930er Jahre. Die Zahl ihrer Mitglieder wird auf bis zu 20.000 geschätzt. Mujeres Libres vertraten für die damalige Zeit und angesichts der zeitgenössischen Umstände – auch innerhalb der großteils machistischen anarchistischen Bewegung Spaniens – sehr weitreichende emanzipatorische Positionen und

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Herbstprogramm 2016 6. Oktober. bis 10. November

programm_2016Do. 6.10. 20:00   Vokü 19:00
300 Juden gegen Franco Dokumentation
Als 1936 der Spanische Bürgerkrieg begann, verließen mehr als 300 Juden das britische Mandatsgebiet Palästina, um in den Internationalen Brigaden gegen den Faschismus zu kämpfen. Viele von ihnen waren jüdische Kommunisten und davon überzeugt, dass der Faschismus nicht nur das größte Übel für die Juden, sondern der Menschheit überhaupt sei.

Fr. 7.10. 20:00   Vokü 19:00
Die CNT, 1936 – 1976. Von der Destruktion zur Rekonstruktion.
Vortrag von Doris Ensinger „Barcelona“ mit Diskussion
Als am 17. Juli 1936 die faschistischen Generäle den lange geplanten Putsch gegen die

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Fr. 12.08.2016 19:30 Textdiskussion: „Der Arbeiterkult“

Diesmal wollen wir den Text „Der Arbeiterkult“ (hier als Broschüre zum Ausdrucken) zur Diskussion stellen.

„Der ideale Arbeiter des Marxismus oder Sozialismus ist eine mythische Figur.“

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** 80 Jahre soziale Revolution in Spanien! Dienstag 19.07.2016 ** Vivir la utopia – Die Utopie leben!

Dienstag 19.07.2016 19:00 Vokü 20:00 Film Vivir la utopia – Die Utopie leben!

flyer_film_19_juli_2016

Ein eindrucksvoller Film über die Entwicklung der spanischen anarchistischen Bewegung bis

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Mi. 20.07.2016 Film Economia Col-lectiva. Europas letzte Revolution

flyer_film20_juli_2016Mittwoch 20.07.2016 19:00 Vokü 20:00 Film

Economia Col-lectiva. Europas letzte Revolution

 

Der Dokumentarfilm gibt einen tiefen Einblick in ein weitgehend vergessenes, aber nach wie

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