Monatsarchive: September 2016

Ausstellung „Mujeres Libres“ 06.10. – 04.11.2016

flyer_mujeres_libres_2016Dauer: vom 6. 10. bis 4.11.2016
Ort: Anarchistische Bibliothek und Archiv Wien,
Lerchenfelder Straße 124-126, 1080 Wien, Stiege 3, Tür 1a (Hof)
Öffnungszeiten: Di & Mi: 15-21h, Do & Fr: 15-19h, Sa 14-21h

Mujeres Libres war eine spanische Frauengruppe, die Mitte 1936 gegründet worden und bis Anfang des Jahres 1939 aktiv war. Die teilnehmenden Frauen waren Anarchistinnen und widmeten sich sowohl dem Kampf um ihre Rechte als Frauen als auch insgesamt dem der sozialen Revolution im Spanien der 1930er Jahre. Die Zahl ihrer Mitglieder wird auf bis zu 20.000 geschätzt. Mujeres Libres vertraten für die damalige Zeit und angesichts der zeitgenössischen Umstände – auch innerhalb der großteils machistischen anarchistischen Bewegung Spaniens – sehr weitreichende emanzipatorische Positionen und

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Herbstprogramm 2016 6. Oktober. bis 10. November

programm_2016Do. 6.10. 20:00   Vokü 19:00
300 Juden gegen Franco Dokumentation
Als 1936 der Spanische Bürgerkrieg begann, verließen mehr als 300 Juden das britische Mandatsgebiet Palästina, um in den Internationalen Brigaden gegen den Faschismus zu kämpfen. Viele von ihnen waren jüdische Kommunisten und davon überzeugt, dass der Faschismus nicht nur das größte Übel für die Juden, sondern der Menschheit überhaupt sei.

Fr. 7.10. 20:00   Vokü 19:00
Die CNT, 1936 – 1976. Von der Destruktion zur Rekonstruktion.
Vortrag von Doris Ensinger „Barcelona“ mit Diskussion
Als am 17. Juli 1936 die faschistischen Generäle den lange geplanten Putsch gegen die

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Bücher/ Broschüren online

Geschafft! Die drei Broschüren/ Bücher vom Institut für Anarchismusforschung sind nun online aufrufbar. Zu finden sind sie unter dem entsprechenden Reiter – siehe Institut für Anarchismusforschung. Und gleich noch eine kurze Vorankündigung:
Publikation #4, das Buch über den anarchistischer Kampf während des Austrofaschismus in Graz/ Steiermark wird demnächst produziert!

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3. Publikation des Instituts für Anarchismusforschung!

Eine neue Schrift vom Institut für Anarchismusforschung ist eben erschienen und dieses Mal ist es ein Büchlein mit Klebebindung. Hergestellt wurde es in Zusammenarbeit mit Leuten vom Druckraum in Ottakring (druckraum.lnxnt.org). D.h. selbst gedruckt, geklebt und geschnitten, besser könnte es nicht passen, denn das Buch handelt vom Buchdruckerstreik 1913/1914.

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Fr. 16.9.2016 19:30 Textdiskussion „Ökologischer Faschismus“

Diesmal wollen wir den Text „Ökologischer Faschismus“ (hier als Broschüre zum Ausdrucken) zur Diskussion stellen.

„Als Antwort auf den Klimawandel wird so gut wie sicher eine neue Art Faschismus aufkommen, entweder, da der Kapitalismus darin scheitert, sich selbst in einen grünen Kapitalismus zu reformieren, oder, was wahrscheinlicher ist, weil die Unterschiede von Faschismus und Kapitalismus verschwimmen. […] Im Namen der “Rettung des Planeten” werden wir uns selbst unterwerfen, um uns der neuen Kollektivität des Staates in Form des Öko-Faschismus anzuschließen.“

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